Maximale Transparenz, minimale Risiken:

Ihr Weg zum effizienten Management
technischer Assets

4 Herausforderungen,

die Ihnen vielleicht bekannt vorkommen:

1

Fehlende Kostentransparenz in der Instandhaltung

Ohne genaue Zuordnung der Instandhaltungskosten zu einzelnen Anlagen fehlt die Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen.

Einsparpotenziale bleiben ungenutzt und Budgetüberschreitungen werden nicht frühzeitig erkannt.

2

Hoher Aufwand und Risiken bei der Einhaltung von Dokumentationspflichten

Manuelle oder isolierte Dokumentationsprozesse führen zu ineffizienten Abläufen und hohem Aufwand bei Audits.

Fehlende Nachweise gefährden wichtige Zertifizierungen und die rechtliche Absicherung.

3

Mangelhafte Arbeitssicherheit und operative Risiken

Unzureichend dokumentierte Qualifikationen und fehlende Schutzmaßnahmen erhöhen das Risiko von Unfällen und Betriebsunterbrechungen.

Die Einhaltung von Sicherheitsstandards ist ohne Systemunterstützung kaum kontrollierbar.

4

Unterschätzter Aufwand für Datenqualität und Change-Management

Fehlende Datenqualität und mangelnde Veränderungsbereitschaft behindern die erfolgreiche Einführung eines EAM-Systems.

Ohne strukturiertes Change-Management bleiben Effizienzpotenziale ungenutzt.

Welche Ergebnisse können Sie erwarten?

Volle Kostentransparenz und vorausschauende Budgetplanung

Mit einem EAM-System erhalten Sie vollständige Transparenz über alle Instandhaltungskosten. Das ermöglicht fundierte Entscheidungen und verhindert unerwartete Budgetüberschreitungen.

Revisionssichere Dokumentation und einfache Audit-Vorbereitung

Alle relevanten Prüf- und Wartungsdokumente werden zentral und lückenlos erfasst. Dadurch sind Sie jederzeit auditfähig und minimieren rechtliche Risiken.

Maximale Betriebssicherheit durch standardisierte Prozesse

Sicherheitsanforderungen und Wartungspläne sind fest im System verankert. So wird der Einsatz ungeeigneter Mittel oder ungeschulten Personals zuverlässig verhindert.

Zuverlässige Datenbasis durch gezielte Datenerfassung

Nur die für Ihre Prozesse relevanten Informationen werden systematisch erfasst. Das erhöht die Datenqualität und sichert die Effizienz Ihres EAM-Betriebs langfristig.

Wie läuft eine Zusammenarbeit mit aomation ab?

Phase 1

Projektziele definieren & Rahmenbedingungen festlegen

Jedes erfolgreiche EAM-Projekt beginnt mit einem klaren Fahrplan. In einem ersten Schritt analysieren wir gemeinsam Ihre spezifischen Herausforderungen und Ziele – sei es Kostentransparenz, höhere Arbeitssicherheit oder die Einhaltung regulatorischer Vorgaben.

Zudem definieren wir den Projektumfang, den Zeitplan und das Budget, um eine reibungslose Umsetzung sicherzustellen.

Phase 2

Bestandsaufnahme & Analyse des Status quo

Im nächsten Schritt erfassen wir den Ist-Zustand Ihrer Instandhaltungsprozesse und technischen Assets.

Dabei überprüfen wir vorhandene Dokumentationen, analysieren bestehende Abläufe und identifizieren Altsysteme, die migriert oder abgelöst werden müssen. Zudem klären wir die Anbindung externer Systeme, um eine nahtlose Integration zu gewährleisten.

Phase 3

Strategie & Systemdesign entwickeln

Auf Basis der Analyse entwickeln wir eine maßgeschneiderte Lösung für HxGN EAM. Wir legen fest, welche Module zum Einsatz kommen, welche Prozesse optimiert werden müssen und wie das System konfiguriert wird. 

Zudem erstellen wir die aomation Business Model Documentation, die als Grundlage für Ihre persönliche Implementierung dient.

Phase 4

Implementierung & Systemeinrichtung

Nun setzen wir die Strategie in die Praxis um: Das System wird konfiguriert, bestehende Daten importiert und kundenspezifische Dokumentationen erstellt.

Anschließend schulen wir die Key User, führen Tests durch und nehmen das System gemeinsam mit Ihnen ab.

Phase 5

Laufende Betreuung & Weiterentwicklung

Auch nach der erfolgreichen Implementierung bleiben wir Ihr zuverlässiger Partner.

Wir unterstützen Sie mit kontinuierlichem Support für Key User, beheben auftretende Fehler und entwickeln das System gezielt weiter – immer abgestimmt auf die Anforderungen Ihres Unternehmens.

Fallstudien aus der Praxis:

1
Fallstudie 1

Skalierbares EAM-System für internationale Instandhaltungsprozesse

Ausgangssituation:

BHS Corrugated nutzte eine Instandhaltungslösung, die sich für das stetig wachsende Geschäftsfeld Service und M2P® im Rahmen der Leistungserbringung für Kunden als nicht mehr ausreichend erwies. Besonders herausfordernd zeigte sich im Rahmen der Einführung die Steuerung der global verteilten Instandhaltungs-Teams unter Verwendung eines einheitlichen Wartungs- und Instandhaltungskonzepts, welches in die bereits vorhandene Systemlandschaft integriert werden sollte.

Ergebnis:

  • Implementierung der ersten Phase in nur 8 Monaten mit Rollout in 12 Regionen
  • Einbindung von Konsignationslägern zur integrierten Teileversorgung
  • Direkte Anbindung eines Condition Monitoring Systems im Laufe des Jahres  2025 zur zielgerichteten Übertragung von Alarmen geplant
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Fallstudie 2

Zentrale Instandhaltungssteuerung für weit über 1.000 Filialen

Ausgangssituation:

Unser Kunde, eine große Supermarktkette, stand vor der Herausforderung, zentrale Instandhaltungsstrategien effizient in seinen mehr als 1.000 Supermärkten und 30 Zentrallagern auszurollen. Zudem fehlte Transparenz über Ersatzteilbestände, Wartungskosten und technisches Anlagevermögen.

Ergebnis:

  • Zentrale Instandhaltungskonzepte sind innerhalb von Sekunden in allen Standorten verfügbar
  • Echtzeit-Transparenz über Ersatzteile, Wartungskosten und Anlagenbestand
  • Einführung einer Notfallanwendung, die automatisch Maßnahmen bei großflächigen Ereignissen (z. B. Naturkatastrophen) initiiert
3
Fallstudie 3

Erfolgreiche EAM-Implementierung unter hoher Konzernaufsicht

Ausgangssituation:

Die Einführung von HxGN EAM bei einem unserer Kunden aus der Pharmaindustrie, verlief zunächst nicht wie geplant: Das Projekt geriet zeitlich und finanziell aus dem Ruder, da sowohl die Integration als auch die Anpassung an bestehende Prozesse unterschätzt wurden. Die Unternehmenszentrale nahm das Projekt daher verstärkt in den Fokus und wechselte den Projektpartner, um weitere Verzögerungen und Budgetüberschreitungen zu vermeiden.

Ergebnis:

  • Termingerechte und budgetkonforme Live-Setzung des HxGN EAM-Systems durch aomation
  • Strukturierte Prozessoptimierung zur Verbesserung der Systemintegration
  • Geplante Erweiterung des Systems für den Einsatz in Reinigungsprozessen

Über aomation

Ihr professioneller Ansprechpartner für Enterprise Asset Management (EAM)

aomation ist Spezialist für Enterprise Asset Management (EAM) und offizieller Partner von Hexagon. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre technischen Assets – von Maschinen und IT-Systemen bis hin zu Verkehrsinfrastruktur – effizient zu verwalten. Mit der leistungsstarken HxGN EAM-Lösung sorgen wir für Kostentransparenz, Compliance-Sicherheit und maximale Anlagenverfügbarkeit. Unser internationales Expertenteam hat bereits über 80 erfolgreiche Projekte umgesetzt und begleitet Kunden von der Implementierung bis zur kontinuierlichen Optimierung.

Unsere Kunden schätzen an uns besonders:

Dieser Weg führt zu uns:

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Termin anfragen

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Erstgespräch

Wir melden uns bei Ihnen, verschaffen uns einen ersten Überblick und vereinbaren ein Termin für das Beratungsgespräch.

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Beratungsgespräch

Wir besprechen alle weiteren Details und beantworten alle Ihre Fragen zu einer möglichen Zusammenarbeit. .